Zuerst möchte ich mich für die rege und herzliche Anteilnahme von Euch bedanken. Dies hat wesentlich meinen Entscheid weiter zu fahren beeinflusst.

Nach dem Aufstehen habe ich nochmals inhaliert und alle Medis eingeworfen. Nach dem üppigen Frühstück bin ich dann vorsichtig losgefahren. Es ging besser wie erwartet. In Hammerdalen gab es einen Kebab mit Gemüse und Salat. Die Steigungen habe ich in kleinen Gängen etwas langsamer bewältigt.

Dafür kam eine neue Herausforderung auf mich zu. Millionen von Mücken begleiteten mich auf den hundert Kilometern. Es gab kein Entrinnen. Als Höhepunkt kamen noch Wespen dazu. Das schöne Wetter liess alle ausschlüpfen. Links und rechts der Strasse nur Sumpf, wunderbar. Mein Antibrumm Forte war immer im Einsatz.

Nach sechs Stunden Fahrzeit bin ich in Strömsund angekommen. Zelt aufgestellt, geduscht und mit Antibrumm eingesprayt erkundete ich den kleinen Ort und habe mir ein Abendessen gegönnt.

Jetzt noch ein Pfeiffchen an der Sonne geraucht und schon ist wieder Zeit zum schlafen.

5 Kommentare

  1. Lieber Markus
    Ich freue mich sehr, dass es dir wieder besser geht und du dein Abenteuer weiter leben kannst. Der Grund, dass ich nicht in den Norden fahre sind diese lästigen Mücken. Ich glaube da nützt auch Antibrumm Forte wenig…..
    Ich bin gespannt weiter zu lesen.
    Umarme dich Barbara

  2. Heja Markus,

    Es freut mich, dass Du deinen Plan weiterführen kannst. Die Mücken sind ein leidiges Thema, das ich nur zu gut kenne. Gute und sichere Weiterfahrt.

    Liebe Grüsse

    Rolf

  3. Wolltest du nicht langsamer??? Aber ich kann’s verstehen, dass man den Mücken und Wespen möglichst schnell entkommen will – klassische Zwickmühle 😉 Ich drück dir die Daumen, dass es ab jetzt gesundheitlich wieder richtig aufwärts geht. Gute Besserung! Und mein Opa (war auch Pfeifenraucher) hätte jetzt gesagt „wenn die Pfeife wieder schmeckt, ist der Kerl wieder gesund“ 😉

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