Wieder erwachte ich heute von der Sonne geblendet. Die Reste vom Abendessen dienten als Frühstück. Noch einmal ging es dem Strand entlang und dann durch eine fantastische Landschaft nach Heiligenhafen. Im legendären Seestern musste ich natürlich die gebratenen Heringe geniessen.
Es ging weiter in Richtung zur Fehmarnssundbrücke. Irgendwann stand ich unter der Brücke und nicht darauf. Ein paar Kilometer zurück bin ich auf die Autostrasse rauf gefahren und mit vollem Einsatz auf dem Pannenstreifen über die Brücke gefahren. Zum Glück war an der nächsten Ausfahrt kein Empfangskomitee der Polizei zu sehen.
Bis Puttgarden führte die Strecke auf einsamen Radwegen durch Fehmarn. Bei der Zahlstation der Fähre stellte man mich zu den Ladtwagen. Endlich winkte der Zuweiser und ich fuhr zwischen Eisenbahnwagen und Laster in die Fähre rein.
In Rōdby angekommen wollte ich auf den schönen Campungplatz, musste aber feststellen, dass der seit zwanzig Jahren nicht mehr da war. Also nochmals 17 Kilometer bis Maribo wo ein schöner Platz mich empfing.
Morgen schalte ich einen Ruhetag ein und geniesse Maribo, den See und das lokale dänische Bier.
Was für ein Kaiserwetter!
HALLO MARKUS
Es ist für uns alle einfach dich auf diesem WEG zu begleiten.
Wer aber selber an einem Tag minderst 100Km gestrampelt ist der oder die kann DEINE LEISTUNG ein wenig nachfühlen!!!…
…immer wieder: CHAPEAU!!!…
GRUSS!!!
paola u. salvatore
Heja Markus
ich wünsche Dir einen erholsamen Ruhetag, geniesse ihn.
Gruess
Rolf