Im Um acht Uhr bin ich heute gestartet. Die Boulangerie im Dorf hatte geschlossen. Also weiter, nach zwanzig Kilometer hatte dann doch ein Bistro offen.
Nach einem guten Café mit Perrier wechselte ich wieder von der Veloroute auf die Landstrasse. Ein paar Mal überquerte ich die Rhone über sehr alte Brücken (3,5t).
An einem schönen Platz am Fluss verpflegte ich mich aus der Lenkertasche. Brot, Salami, Pfirsiche, Bananen und Wasser mussten dieses Mal reichen.
Der Gegenwind war heute sehr heftig und erforderte sehr viel Kraft. Dann hatte ich mich noch für die falsche Seite der Rhone entschieden. Ein ewig dauernder Schotterweg erschwerte die Sache zusätzlich.
Endlich erreichte ich den für heute geplanten Campinplatz. Die über zwanzig Kilometer mehr ergaben sich durch den Veloweg, der jedes Kraftwerk und jede Flussmündung bis zum Dorf umgehen musste.
Doch zum Schluss gab es ein feines Bier und ab neunzehn Uhr hat das Restaurant offen. So ist auch heute meine Verpflegung gesichert.
Morgen werde ich Avignon erreichen.