Als ich um halb sieben Uhr aufgestanden bin war es noch dunkel aber trocken.
Um acht Uhr gab es im Städtchen Kaffee, Perrier und Croissant.
Dann radelte ich los. Ich wusste, dass es eine lange Tour werden würde.
Bis La Grand Motte lief es sehr gut. Leicht guppiert aber immer gute Strassen.
Endlich war es da, das Mittelmeer. Der Abstecher zum Strand musste sein. Ein paar Kilometer weiter gab es dann Tintenfisch zum Mittagessen.
Danach kammen vierzig Kilometer Schotterweg und giftiger Gegenwind. Ich glaubte schon nicht mehr Sete zu erreichen.
Ein Café und zwei Flaschen Perrier haben mich wieder aufgestellt.
Die letzten zwanzig Kilometer hatte ich einen schönen Fahrradweg aber mit Gegenwind. Der Tacho zeigte teilweise nur noch 15 km/h an.
Voller Freude fuhr ich den ersten Campingplatz an und musste feststellen, dass er komplett war. Dieses Spiel habe ich noch fünfmal durchgemacht, bis endlich beim sechsten Platz etwas frei war.
Glücklich baute ich mein Zelt auf und ass mein Abendessen in der Tourimeile.
Heute habe ich übrigens die tausend Kilometer erreicht. Auch auf meine lange Etappe bin ich stolz. Fünf Liter auf 128 Kilometer. Was sein muss muss sein.
Morgen gibt es einen verdienten Ruhetag.
Wow super Leistig. Gratulier dir ganz härzlig drzue und wünsch dir nach em verdiente Ruhedag e gueti Wyterfahrt.
Hi Markus, Hut ab von deiner Leistung. Du schaffst das bis zum Ende.
Amazing how you manage all that and can produce a great blog. I passed through La Grande Motte and eventually managed 84km today but found no campsite, so I am roughing it tonight:)) Bon voyage … You are way ahead of me.
Wow so toll. Grossi Leischtig mach witter eso+blieb gsund heb Sorg liebi Grüessli Susanna